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Singen

"Wenn Methodisten singen, dann räkeln sie sich nicht oder sitzen dabei in ungehöriger Haltung. Sie singen nicht schleppend und sich mühsam die einzelnen Worte abringend. Sie stehen vielmehr vor Gott und preisen ihn fröhlich und guten Mutes."

John Wesley (1703 - 1791)

Wir empfehlen aus einem echten Interesse heraus mit Menschen über den Glauben an Jesus Christus zu sprechen, die sich selber nicht als glaubend empfinden. In diesen Gesprächen entsteht Sprache, die uns selber hilft, in der Liebe zu Gott und zu den Menschen zu wachsen.

Diese Erfahrung lässt sich in zwei Thesen zusammenfassen:

  1. Die Sprache, in der wir in heutiger Zeit über Erlösung sprechen können, entsteht in echten Begegnungen.
  2. Solche Begegnungen verändern unseren eigenen Glauben an Jesus Christus.

Die Bereiche der Erlösung und die mit ihnen verbundenen handlungsleitenden Bilder halten wir für besonders geeignet,
Erfahrungen zu sammeln. Wir laden darum dazu ein, sich vor der Jährlichen Konferenz 2016 auf solche Begegnungen einzulassen:

 

 

  • In einer Tischgemeinschaft erfahren wir Gottes Schalom.Ein besonderes Setting hat Stephan Johanus entwickelt.Er schlägt vor, dass beim Essen und aufeinander hören und diskutieren Thesen zur Reformationsfeier gefunden werden.
  • In der Auseinandersetzung mit Kampfsport und Kampfkunst entdecken wir wesentliche Aussagen über Versöhnung.
  • Im Baum, in seinen Wurzeln, im Wachsen des Stammes und der Krone und in seinen Früchten finden wir Zugang zu Heiligung.


In diesem Sinn laden wir ein, mit diesen Metaphern zu experimentieren und dabei jene sündhaften, aber so fest gefügten Grenzen zwischen uns und jenen, von denen wir sagen sie seien ‚draussen’, mit fröhlichem Herzen zu ignorieren. Gott hat mehr für uns bereit als das, was wir innerhalb des eigenen Horizontes finden.

 

Die drei grundlegenden Texte zu diesen Handlungsfeldern sind unter dem jeweiligen Menüpunkt verfügbar.

United Methodist Church